Fließestrich

 

Ein Fließestrich zeichnet sich durch eine selbst nivellierende Oberfläche aus. Dank Schwerkraft ist ein getrockneter Fließestrich immer eben und bedarf keiner Nivellierung. Bei Trockenestrich besteht die Gefahr, dass nicht alle minimalen Höhenunterschiede ausgeglichen werden. Fließestrich ist in Form von Trockenmörtel erhältlich dieser wird mit Wasser angerührt.

 

Nachteilig bei Fließestrich ist anzumerken, dass man ihn nicht so einfach in Heimarbeit aufbringen kann. Trockenestrich ist für den Heimwerker mit wesentlich weniger körperlichen Aufwand verbunden.

 

Arten von Fließestrich

 

Fließstriche benötigen je nach Material eine unterschiedlich lange Zeit zum Erhärten. Die Dauer der vollständigen Aushärtung kann erheblich variieren. So benötigt ein Anhydrit-Fließestrich ca. sieben bis zehn Tage zum Aushärten.

 

Ein Fließestrich aus Zement kann bis zu 30 Tagen zum Härten benötigen. Als besonders schnell trocknend zeichnet sich der Gussasphalt Fließestrich aus. Er ist besonders witterungs- und temperaturunempfindlich bei der Aufbringung und bereits nach einem Tag begehbar.

 

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